ARBEITSREICHER SAMSTAG FÜR DIE HATTINGER FEUERWEHR

Feuerwehr Hattingen (Symbolbild: RuhrkanalNEWS)Feuerwehr Hattingen (Symbolbild: RuhrkanalNEWS)

Hattingen – Neben dem gemeldeten Wohnungsbrand am Abend rückte die Hauptwache zu einigen anderen Einsätzen aus:

Der erste Einsatz war ein Verkehrsunfall mit einem Krad. Hier liefen Betriebsmittel auf die Fahrbahn der Nierenhofer Straße. Das Zweirad wurde aufgerichtet und die Betriebsmittel abgestreut.

Um 16.23 Uhr wurde eine Person in einer feststeckenden Fahrstuhlkabine am S-Bahnhof gemeldet. Diese wurde durch die Rettungskräfte unverletzt aus dem Fahrstuhl befreit.

Nahezu zeitgleich erreichte die Kreisleitstelle die Meldung über eine hilflose Person hinter einer verschlossenen Wohnungstür. Hierzu wurde der örtliche Löschzug aus Oberbredenscheid alarmiert. Die Kräfte brauchten jedoch nicht mehr tätig werden, da da die Tür bereits durch den Rettungsdienst geöffnet und der Patient versorgt wurde.

Eine weitere Unterstützung forderte der Rettungsdienst an der Schulstraße an. Hier musste eine verunfallte Person so schonend wie möglich aus der Wohnung im dritten Obergeschoss transportiert werden.Dazu wurde die Drehleiter in Stellung gebracht und die Person über eine spezielle Vorrichtung am Korb der Drehleiter sanft zu Boden verbracht und anschließend mit dem Rettungswagen in ein Krankenhaus eingeliefert. Für diesen Rettungseinsatz sperrte die Polizei die Schulstraße in beide Richtungen.

Um 18.10 Uhr rückten die Einsatzkräfte zur Bochumer Straße aus, da ein Fahrzeug hier Betriebsmittel verlor. Bis zum Eintreffen der Mitarbeiter des städtischen Betriebshofs wurde die Einsatzstelle abgesichert.

Zu einem Fehlalarm rückten die Einsatzkräfte um 22.13 Uhr aus. Am Wasserschloss Kemnade wurde ein brennender Container gemeldet. Hier gab es, nach entsprechender Erkundung, keine Feststellung.

Um 23.33 Uhr wurde ein ausgelöster Heimrauchmelder und gleichzeitig Brandgeruch in einem Mehrfamilienhaus in der Essener Straße in Hattingen gemeldet. Da hier  zunächst von einem Wohnungsbrand ausgegangen werden musste, alarmierte die Kreisleitstelle die hauptamtlichen Einsatzkräfte, den Löschzug Niederwenigern sowie die Schutzzielergänzungseinheiten aus Mitte, Welper und Oberbredenscheid. Vor Ort konnte der ausgelöste Heimrauchmelder ausfindig gemacht werden. Brandgeruch war jedoch nicht wahrnehmbar. Vorsorglich wurden durch die Einsatzkräfte alle im Haus befindlichen Wohnungen kontrolliert. Da hier jedoch kein Brandgeruch feststellbar war, musste von einem Fehlalarm des Rauchmelders ausgegangen werden. Der Einsatz konnte daher nach einer halben Stunde wieder beendet werden.

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