STADTARCHIV BEKOMMT BILDER DES KÜNSTLERS ERICH KRESSE

Willi Hahn, Andreas Hahn, Geschäftsführer des DRK-Hattingen, Thomas Weiß, Stadtarchivar Hattingen und Robert Laube, Leiter des LWL-Industriemuseums Henrichshütte (v.l.n.r.) freuen sich bei der Übergabe der Bilder  (Foto: Stadt Hattingen)Willi Hahn, Andreas Hahn, Geschäftsführer des DRK-Hattingen, Thomas Weiß, Stadtarchivar Hattingen und Robert Laube, Leiter des LWL-Industriemuseums Henrichshütte (v.l.n.r.) freuen sich bei der Übergabe der Bilder (Foto: Stadt Hattingen)

Hattingen- Der Wuppertaler Maler und Graphiker Erich Kresse (1902-1989) hat in den 1960er/1970er-Jahren Hattingen und die Henrichshütte zeichnerisch begleitet. Entstanden sind so verschiedene Altstadt- und Hüttenmotive. Anlässlich des DRK-Jubiläums wurden 30 Bilder im DRK-Haus Talstraße ausgestellt, nun wurden die Bilder an das Industriemuseum Henrichshütte und das Stadtarchiv übergeben.

Willi Hahn, der dafür verantwortlich ist, das die Werke nun übergeben wurden, wurde von der Witwe des verstorbenen Künstlers gefragt, ob er die Bilder haben wolle. „Da sind mir das Stadtarchiv und das Industriemuseum eingefallen, denn dort sind die Kunstwerke sicherlich besser aufgehoben als in einer privaten Wohnung“, erzählt er.

Stadtarchivar Thomas Weiß und Robert Laube, Leiter des Industriemuseums haben beschlossen, den gesamten Bestand zusammen zu lassen und im Stadtarchiv unterzubringen. „So können die Werke der Forschung und für Ausstellungen problemlos zur Verfügung gestellt werden“, erklärt Thomas Weiß. „Die Zusammenarbeit mit dem Stadtarchiv ist so freundschaftlich und dadurch, dass sie hier bleiben, sind die Werke täglich nutzbar“, sagt Robert Laube.

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