TOLLE STIMMUNG BEIM FEST DER BEGEGNUNG

Fest der Begegnung
Sozialdezernentin Beate Schiffer begrüßte die Gäste des Festes (Foto: Stadt Hattingen)

Sozialdezernentin Beate Schiffer begrüßte die Gäste des Festes (Foto: Stadt Hattingen)

Hattingen –  Am Samstag fand an der Flüchtlingsunterkunft an der Werksstraße 32 bis 38 das erste Fest der Begegnungen statt. „Bei diesem Fest feiern die Geflüchteten, die hier oder in Wohnungen in Hattingen leben gemeinsam mit den Ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern und auch die politischen Gremien haben wir eingeladen“, erklärt Stefanie Berkermann, Fachbereichsleiterin Soziales und Wohnen. Bunte Girlanden mit verschiedenen Fahnen verdeutlichten, dass Menschen aus 19 Ländern an dem fröhlichen Fest teilnahmen.

„Durch die Zentralisierung an diesem Standort passt so ein Fest zum jetzigen Zeitpunkt sehr gut“, betont Stefanie Berkermann. Neben den etwa 100 Bewohnerinnen und Bewohnern der Werksstraße folgten aber auch etliche weitere der über 400 geflüchteten Menschen, die zur Zeit in Hattingen leben, der Einladung, ebenso wie Ehrenamtler und Politiker.

Geboten wurde den Besuchern des Festes ein buntes Programm aus Bühnenauftritten, zum Beispiel vom kürzlich in Hattingen gegründeten SingCafé international. Außerdem gab es Kinderschminken, eine Hüpfburg, das Spielemobil und eine Tombola, durchgeführt von der Hattinger Flüchtlingshilfe. „Dank der Sachspenden der Sparkasse und von Trinkgut konnten wir diese Tombola bestücken“, erzählt Stefanie Bienick von der Hattinger Flüchtlingshilfe.

Und auch das gut bestückte internationale Buffet kam dank der Essensspenden der Geflüchteten und der Ehrenamtlichen zusammen. „Würstchen hat die Stadt organisiert und bei dem Rest handelt es sich um Spenden“, sagt Stefanie Berkermann. Diese gemeinsam organisierte Veranstaltung des Fachbereiches Soziales und Wohnen der Stadt Hattingen, des HAZ Arbeit und Zukunft, der Hattinger Flüchtlingshilfe und der IFAK findet im Rahmen des Programms ‚Demokratie leben!‘ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend statt. „Durch das Programm ‚Demokratie leben!‘ haben wir Fördergelder für das Fest erhalten, ohne die wir das nicht hätten stemmen können“, betont Stefanie Berkermann.

Sozialdezernentin Beate Schiffer begrüßte die Gäste des Festes und bedankte sich dabei für die Unterstützung aller Anwesenden, „denn jeder von Ihnen hat heute einen Teil zu diesem Fest beigetragen“, betonte sie. „Dieses Fest konnte nur durch Sie alle zustande gebracht werden.“ Außerdem lud sie die Geflüchteten ausdrücklich ein, auch an allen anderen Stadtfesten teilzunehmen und am Stadtgeschehen teilzuhaben.

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